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science about the sad fate of these abnormally disposed lovers. In a liberal manner, he offered these unfortunates the columns of his paper for advertisements. Such immorality judges itself. It is difficult to take it seriously in its madness. But it is there and completes the work of destruction with increasing speed." That is the judgment of a foreigner on a supposedly "German" film and its director! In such a way the reputation of the German people was undermined! At the same time, however, during which the peoples were incited against one another by the most vile hate films, such as "The Beast of Berlin" or "All Quiet on the Western Front" by the Jew Carl Laemmle - Julius Baruch, the Jewish film directors in the United States "proposed" to B'nai B'rith that no film should run in America that could be assumed to offend the Jews or revive existing prejudices against them ... B'nai B'rith "accepted" this proposal. Thus, for example, in the Christ film "King of Kings," which was directed by Cecil de Mille and which depicted a series of scenes from the life of Christ according to tradition, upon Jewish influence, these scenes had to be partly removed, partly changed in text and in presentation so that a different meaning resulted. The changes and deletions related to scenes from the Passion, scenes before the High Council, from which the responsibility for Christ's death was to be shifted away, and a number of other Jewish scenes. How this international Jewish censorship worked is shown, among other things, by the action taken against the film "Our Emden," which was intended to keep alive the memory of a national deed of the German sailors. It was already objected to by the Reich government because it was to be feared "that the tendency and the numerous war scenes of the film could lead to foreign policy difficulties." The outstanding war film "Verdun" was considerably shortened in Berlin compared to the Paris version! In contrast, propaganda was made for films that advocated for the freedom of abortion in "Crusade of Woman" by Ziehm, in which, among other things, front-line soldiery was severely insulted by comparing the killing of nascent life with death on the battlefield. The same happened with a film "Fertility," which also made propaganda for birth control and for the use of contraceptives. But the protests of the people remained unheard, which were expressed partly in petitions from associations, clubs, the clergy, and others, be it in the call for a licensing of movie theaters, be it for film censorship. After long debates, despite special protests from the Majority Socialists and Democrats, the Reich Cinema Law was finally passed in May 1920. With the appearance of the Cinema Law, however, a mighty storm began on the part of the Jewish film industry, led by the trade and daily press, which lasted until the most recent times. But what did this "strict" censorship look like in reality? The provision that a film may not be banned "because of its political, religious, and ethical or ideological tendency as such" is considered by Prof. Lange (op. cit.) to be so flawed that this restriction is capable of "under certain circumstances rendering the entire censorship ineffective," as was then indeed the case. To gain an influence on the quality of the films was not possible for the legal censorship for the simple reason that it only came into effect when the film was finished, so nothing more could be changed about the spirit of the film. And the German people remained exposed to the subversive work of the alien film industry, for the film producers remained the same, their intentions did not change, only their methods. The same men who had so quickly recognized how excellently one could speculate on the erotic, social, and infantile dispositions of the masses
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Wissenschaft über das traunge Los dieser abnorm veranlagten Liebhaber. In liberaler Weise bot er diesen Unglücklichen die Spalten seines Blattes für Inserate an. Eine solche Unsittlichkeit nchtet sich selbst. Es fällt schwer, sie in ihrer Tollheit emst zu nehmen. Aber sie ist da und vollendet mit steigender Geschwindigkeit das Werk der Zerstörung." Das ist das Urteil eines Ausländers über einen angeblich "deutschen" Film und seinen Regisseur! Derart wurde der Ruf des deutschen Volkes untergraben! Zur gleichen Zeit aber, während welcher die Völker durch die übelsten Hetzfilme aufeinandergehetzt wurden, wie beispielsweise "Die Bestie von Berlin" oder "Im Westen nichts Neues" von dem Juden Carl Laemmle - Julius Baruch, haben die jüdischen Filmdirektoren in den Vereinigten Staaten dem B'nai B'nth "vorgeschlagen" daß in Amenka kein Film laufen soll, von dem angenommen werden muß, daß er die Juden verletzt oder gegen sie bestehende Vorurteile belebt ... Der B'nai B'nth hat diesen Vorschlag "angenommen". So mußten beispielsweise bei dem Chnstusfilm "König der Könige", der unter der Regie von Cecil de Mille hergestellt wurde und der eine Reihe von Szenen aus dem Leben Chnsti der Überlieferung gemäß zur Darstellung brachte, auf jüdischen Einfluß hin diese Szenen zum Teil entfemt, zum Teil im Text und in der Darstellung so verändert werden, daß sich ein anderer Sinn ergab. Die Änderungen und Streichungen bezogen sich auf Szenen aus der Passion, Szenen vor dem Hohen Rat, von welchem die Verantwortung für Chnsti Tod abgeschoben werden sollte und eine Reihe andere jüdischer Szenen. Wie diese intemationale jüdische Zensur wirkte, zeigt unter anderem auch das Vorgehen gegen den Film "Unsere Emden", der die Ennnerung an eine nationale Tat der deutschen Manne wachhalten sollte. Er wurde schon von der Reichsregierung beanstandet, weil zu fürchten sei, "daß die Tendenz und die zahlreichen Knegsszenen des Films zu außenpolitischen Schwiengkeiten führen könnten". Der hervorragende Knegsfilm "Verdun" wurde in Berlin gegenüber der Panser Fassung erheblich gekürzt! Dagegen wurde für Filme, welche für die Freiheit der Abtreibung im "Kreuzzug des Weibes" von Ziehm warben, in dem unter anderem durch Vergleich der Tötung des keimenden Lebens mit dem Tod auf dem Schlachtfelde das Frontsoldatentum schwer beschimpft wurde, Propaganda gemacht. Das gleiche geschah mit einem Film "Fruchtbarkeit", der ebenfalls für die Geburteneinschränkung und für die Anwendung empfängnisverhütender Mittel Propaganda machte. Die Proteste des Volkes aber blieben ungehört, die sich teils in Eingaben von Verbänden, Vereinen, der Geistlichkeit u. a. m. äußerten, sei es in dem Ruf nach einer Konzessionierung der Filmtheater, sei es nach einer Filmzensur. Nach langen Debatten wurde trotz besonderer Proteste der Mehrheitssozialisten und Demokraten endlich im Mai 1920 das Reichslichtspielgesetz angenommen. Mit Erscheinen des Lichtspielgesetzes aber setzte ein gewaltiger Sturm seitens der jüdischen Filmindustne, geführt von der Fach- und Tagespresse, ein, der bis in die jüngste Zeit dauerte. Wie aber sah diese "strenge" Zensur in Wirklichkeit aus? Die Bestimmung, daß ein Film wegen seiner "politischen, religiösen und ethischen oder Weltanschauungstendenz als solcher" nicht verboten werden darf, hält Prof. Lange (a. a. O.) für so verfehlt, daß diese Einschränkung geeignet ist, "unter Umständen die ganze Zensur unwirksam zu machen", wie es dann auch tatsächlich war. Einen Einfluß auf die Qualität der Filme zu gewinnen, war der gesetzlichen Zensur schon aus dem Grunde nicht möglich, weil sie erst einsetzte, wenn der Film fertiggestellt, also an dem Geist des Film nichts mehr zu ändem war. Und das deutsche Volk blieb weiterhin den Zersetzungsarbeiten der volksfremden Filmindustne ausgesetzt, denn die Filmhersteller blieben die gleichen, ihre Absichten änderten sich nicht, nur ihre Methoden. Dieselben Männer, die so rasch erkannt hatten, wie vortrefflich sich auf erotische, soziale und infantile Anlagen der Massen - 208 -