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there are admixtures of the Near Eastern, Western, Hamitic, Nordic, and Negroid races.
It is difficult to describe the physical and spiritual characteristics of the Jews if one does not first briefly discuss the two main basic races in question here, namely the Near Eastern and the Oriental race. But first, a few fundamental remarks are needed. One could raise the question, with what degree of probability one can recognize a Jew as such. This question is hardly answerable in this form. For example, a photograph can be deceptive because the Jewishness of the person depicted is not properly expressed in it. Even when we have the Jew before us in the flesh, the surroundings still matter a great deal. Undoubtedly, the Jew is much easier to recognize where he stands out racially from the population, for example, in a rural area of North Germany, than, say, in Asia Minor or Southern Italy. A further question is with what certainty Jews recognize each other, even under difficult circumstances. Günther mentions a report in which a Russian correctly identified 50% of a number of photographs as Jews, while a Jew identified even 70%. One might conclude from this that Jews recognize each other in personal encounters in almost all cases, either immediately or soon after. For the non-Jew, this is probably a matter of talent, let's say of instinct. It should be emphasized in any case that here, in doubtful cases, speech, the manner of movement, of "bearing," are more certain indicators than appearance; this also applies to mixed-breeds. It is in the nature of the matter that the opinions of experts often diverge widely here. Even in a work like Günther's, one might wish this or that were presented differently. The following explanations can therefore, although they only bring the most important points, partly only be considered as suggestions – as suggestions for the reader to keep his own eyes open. The Jew presents himself differently as a superior than as a subordinate, as a businessman differently than as an artist or a member of the liberal professions, and finally, what is particularly important, differently among his own kind than among non-Jews. This latter point is also significant in another respect. Günther, especially in his other works, never tires of pointing out that in the judgment of one race by another there is always something conditional, that one could only truly do justice to a race if one could see it with its own eyes. The Jew, for example, will call many things a sense of belonging, national consciousness, family spirit, for which we would prefer to use substantially different terms. This also applies to mental abilities and physical characteristics, e.g., for the ideal of beauty, thus the views on the concepts of beautiful people. Jewish self-testimonies thus have a very special value here. Perhaps one may add another remark to this. The Jewish question is a very serious question, whose center of gravity, however, lies only indirectly in the economic sphere, i.e., only insofar as economic power can be used to influence politics and culture, and only in this respect are the Jews "our misfortune." Therefore, when it comes to economic questions, one should not bring up the Jewish question unnecessarily, but rather point to an economic order that favors the welfare of the creators and pushes back and keeps in check haggling, speculation, and mobile capital¹). This also includes that there is only room for mockery and wit when sharpness and spirit on the one hand and kindness and punch on the other correspond. Jewish self-testimonies also include Jewish, i.e., originating from the Jews, jokes; but a fundamental, conclusive investigation on the topic "Race and Humor" does not yet exist.
\¹) The basic features of such an economic order have been described by Willibald Hentschel, based on Adolf Wahrmund and Ottomar Beta, in his "Varuna, The Law of the
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kommen Einschläge der vorderasiatischen, westischen, hamitischen, nordischen Rasse und negenscher Rassen. Man kann die körperlichen und seelischen Eigenschaften der Juden schwer schildem, wenn man nicht vorher wenigstens in Kürze auf die beiden hier in Betracht kommenden Haupt- Grundrassen, nämlich die vorderasiatische und die onentalische Rasse, eingeht. Es bedarf aber vorher noch einiger grundsätzlicher Bemerkungen. Man könnte die Frage aufwerfen, mit welchem Grade der Wahrscheinlichkeit man den Juden als solchen erkennt. Diese Frage ist so kaum zu beantworten. Beispielsweise kann ein Lichtbild deshalb täuschen, weil auf ihm das Jüdische des Dargestellten nicht recht zum Ausdruck kommt. Auch wenn wir den Juden in Fleisch und Blut vor uns haben, kommt es noch sehr auf die Umgebung an. Zweifellos ist der Jude da, wo er sich von der Bevölkerung rassisch abhebt, also beispielsweise in einer ländlichen Gegend Norddeutschlands, viel leichter zu erkennen, als etwa in Kleinasien oder in Süditalien. Eine weitere Frage ist, mit welcher Sicherheit die Juden sich einander erkennen, und zwar auch unter schwiengen Umständen. Günther erwähnt einen Bencht, in dem ein Russe aus einer Anzahl von Lichtbildem 50 %, ein Jude sogar 70 % nchtig als Juden erkannte. Man dürfte daraus schließen, daß die Juden sich bei persönlicher Begegnung fast in allen Fällen erkennen, und zwar sofort oder alsbald. Beim Nichtjuden ist dies wohl eine Frage der Begabung, sagen wir des Instinktes. Hervorzuheben ist jedenfalls daß hier in Zweifelsfällen die Sprache, die Art der Bewegung, des „Auftretens“, sicherere Kennzeichen sind als das Aussehen; dies gilt auch für Mischlinge. Es ist in der Eigenart der Sache begründet, daß die Ansichten der Fachleute da oft weit auseinandergehen. Selbst in einem Werke wie dem von Günther möchte man dies oder jenes anders dargestellt wissen. Auch die folgenden Ausführungen können daher, obwohl sie nur das Wichtigste bnngen, teilweise nur als Anregungen gelten – als Anregungen für den Leser, die Augen selbst offen zu halten. Der Jude gibt sich als Vorgesetzter anders denn als Untergebener, als Geschäftsmann anders denn als Künstler oder als Angehönger der freien Berufe, schließlich, was besonders wichtig ist, unter seinesgleichen anders als unter Nichtjuden. Dies letztere ist noch in anderer Hinsicht bedeutungsvoll. Günther wird, besonders in seinen anderen Werken, nicht müde, darauf hinzuweisen, daß in der Beurteilung einer Rasse durch eine andere immer etwas Bedingtes liegt, daß man einer Rasse eigentlich nur gerecht werden könnte, wonn man sie mit ihren Augen sehen könnte. Der Jude wird beispielsweise manches Zusammengehöngkeitsgefühl, Volksbewußtsein, Familiensinn nennen, wofür wir wesentlich andere Bezeichnungen gebrauchen möchten. Dies gilt auch für geistige Fähigkeiten und körperliche Eigenschaften, z. B. für das Schönheitsbild, also die Ansichten über die Begnffe von schönen Menschen. Jüdische Selbstzeugnisse haben somit hier einen ganz besonderen Wert. Vielleicht darf man hieran noch eine Bemerkung knüpfen. Die Judenfrage ist eine sehr emste Frage, deren Schwerpunkt aber nur mittelbar auf wirtschaftlichem Gebiete liegt, d.h. nur insoweit, als eine wirtschaftliche Macht zu Beeinflussung der Politik und Gesittung gebraucht werden kann, und nur insofem sind die Juden „unser Unglück“. Man ziehe daher, wenn es um wirtschaftliche Fragen geht, die Judenfrage nicht in unnötiger Weise heran, sondem weise auf eine Wirtschaftsordnung hin, die das Wohl der Schaffenden begünstigt und Schacher, Spekulation, mobiles Kapital zurückdrängt und in Schranken hält¹). Hierher gehört auch, daß für Spöttereien und Witz nur dann Raum ist, wenn Schärfe und Geist einerseits und Güte und Schlagkraft andererseits einander entsprechen. Zu den jüdischen Selbstzeugnissen gehören auch die jüdischen, d.h. von den Juden herstammenden Witze; aber eine grundlegende, abschließende Untersuchung über das Thema „Rasse und Humor“ liegt noch nicht vor. ¹) Die Grundzüge einer solchen Wirtschaftsordnung hat, ausgehend von Adolf Wahrmund und Ottomar Beta, Willibald Hentschel geschildert in seinem „Varuna, Das Gesetz des - 14 -