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Jewry in the German Cultural Community
In Politics
It is the goal of the German Revolution to form a German people that, thanks to its high-value humanity and its new state-social community order, can make its worthy contribution from its own kind of life to the world-historical achievement of the Aryan peoples. The first prerequisite for a successful struggle for this goal is a negative act: the purification of the German national body from the influence of the racially alien Jewry, which is focused on its own goals and connected as a nation-like sect.
The Jews not only deny altogether that as a "counter-race" they selfishly and power-hungrily act in unison only according to their own interests across all borders of their host peoples, but they also claim against any special purification measures of the host peoples that they were unnecessary and born only of hysterical panic or of blinded delusion of hatred. In its defense against the blow that struck it in 1933, world Jewry today spreads, outside of Germany's borders, that the Jews in Germany were a modest and peacefully living group of citizens, that they lacked any ambition for power.
Against this assertion, a reflection on the facts is attempted here. It is asserted against the thesis of the political harmlessness of the Jews in Germany that they tirelessly strived for influence in German politics and that they achieved decisive influence during the time of the Weimar interregnum, that the purification measures of the National Socialist revolution were an indispensable precondition for the German rebirth.
Only rarely has the political striving for power of the Jews in Germany emerged openly. The Jewish influence was so dangerous precisely because it always tried to remain anonymous and to camouflage itself. Only in the period of the greatest Jewish development of power, in the period after 1918, have the Jews been tempted in some places to give up their camouflage, thereby, to their regret today, considerably facilitating the German defensive struggle.
Secondly, it is claimed that the individual Jews who sat in all possible German authorities, parties, and organizations, while differing in their positions on many individual political questions, closed ranks on all sides as soon as a Jewish interest was affected. The position of power in German politics was used for Jewish purposes.
It was in the Jewish interest that the political ideas of the 19th century, which are primarily carried by the European Western peoples, spread throughout the world. For it was these ideas of bourgeois equality and freedom that made possible the Jewish ascent in recent history. Thus, in politics, Jewry is by natural necessity an ally of those powers that the German people has recognized as pernicious for itself. The internal fragmentation of mass democracy structured by parties, the rationalism of the Western Enlightenment, the unheroic-bourgeois educational model of a history-weary acquisitive society correspond just as much to the Jewish interest and also to the Jewish nature,
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Das Judentum in der deutschen Kulturgemeinschaft In der Politik Es ist das Ziel der Deutschen Revolution, ein deutsches Volk zu bilden, das dank ſeinem hochwertigen Menschentum und dank ſeiner neuen, staatlich-geſellschaftlichen Gemeinschaftsordnung aus ſeinem arteigenen Leben ſeinen würdigen Beitrag zur weltgeschichtlichen Leistung der anschen Völker geben kann. Die erste Vorausſetzung für einen erfolgreichen Kampf um dieſes Ziel ist eine negative Tat: die Reinigung des deutschen Volkskörpers vom Einfluß der raſſefremden, auf ihre eigenen Ziele bedachten, als volksähnliche Sekte zuſammenhängenden Judenschaft. Die Juden bestreiten nicht nur überhaupt, daß ſie als „Gegenraſſe“ ſelbstſüchtig und herrrschſüchtig über alle Grenzen ihrer Wirtſvölker hinweg gemeinſam nur nach ihren eigenen Intereſſen handelten, ſondem ſie behaupten gegen jede beſondere Reinigungsmaßnahme der Wirtſvölker, ſie ſei unnötig geweſen und nur aus hystenscher Panik oder aus verblendetem Haßwahn geboren. Das Weltjudentum verbreitet heute in ſeiner Abwehr gegen den Schlag, den es 1933 getroffen hat, außerhalb der deutschen Volksgrenzen, daß die Juden in Deutschland eine bescheiden und fnedlich dahinlebende Gruppe von Staatsbürgem geweſen ſeien, daß ihnen jeder Ehrgeiz zur Macht gefehlt habe. Gegenüber dieſer Behauptung wird hier eine Beſinnung auf die Tatſachen verſucht. Es wird gegen die Theſe von der politischen Harmlosigkeit der Juden in Deutschland behauptet, daß ſie unermüdlich nach Einfluß in der deutschen Politik gestrebt und daß ſie in der Zeit des Weimarer Zwischenreichs entscheidenden Einfluß erreicht haben, daß die Reinigungsmaßnahhmen der nationalſozialistischen Revolution eine unumgängliche Vorbedingung zur deutschen Wiedergeburt geweſen ſind. Nur ſelten ist das politische Machtstreben der Juden in Deutschland unverhüllt hervorgetreten. Der jüdische Einfluß war gerade deſhalb ſo gefährlich, weil er immer verſuchte, anonym zu bleiben und ſich zu tamen. Nur in der Zeit der größten jüdischen Machtentfaltung, in der Zeit nach 1918, haben ſich die Juden stellenweiſe zur Aufgabe ihrer Tamung verleiten laſſen und damit zu ihrem heutigen Leidweſen den deutschen Abwehrkampf weſentlich erleichtert. Zweitens wird behauptet, daß die einzelnen Juden, die in allen möglichen deutschen Behörden, Parteien und Organiſationen ſaßen, ſich wohl in ihrer Stellungnahme zu vielen einzelnen politischen Fragen unterschieden, daß ſie aber auf allen Seiten zuſammenrückten, ſobald ein jüdisches Intereſſe berührt war. Die Machtstellung in der deutschen Politik wurde für jüdische Zwecke benutzt. Es lag im jüdischen Intereſſe, daß die politischen Ideen des 19. Jahrhunderts, die vor allem von den europäischen Westvölkem getragen werden, ſich über die Welt ausbreiteten. Denn erst dieſe Ideen der bürgerlichen Gleichheit und Freiheit ermöglichten den jüdischen Aufstieg der neuesten Geschichte. So ist das Judentum in der Politik natumotwendig ein Bundesgenoſſe jener Mächte, die das deutsche Volk als für ſich verderblich erkannt hat. Die innere Zernſſenheit der parteimäßig gegliederten Maſſendemokratie, der Rationalismus der westlichen Aufklärung, das unheroischbürgerliche Erziehungsbild einer geschichtsmüden Erwerbsgeſellschaft entsprechen ebenſo dem jüdischen Intereſſe und auch der jüdischen Art, - 107 -