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palities and their own Jewish jurisdiction, before which even their Polish opponents had to seek justice and could only prove their case against Jews with Jewish witnesses. One understands what that meant.
What different successes German immigrations had for Slavic countries! The Jew, however, had no heart for the country in which he lived, no joy in its flourishing. He was concerned with the exploitation of the nearest advantage, and this grew with the general ruin. He carried out the execution with a cold hand.
“You eat the fat and clothe yourselves with the wool, and you slaughter the fattened; but you will not tend the sheep.” (Ezekiel 34:3)”
“For more than a generation, there has been no obstacle to Jewish labor in most states; yet how little the Jews have turned to it! How few have left haggling for craftsmanship—unless this also provides an opportunity for haggling—and especially how few Jews are seen where work is well paid, but also where competent and, above all, reliable performance is demanded, namely in factories and especially in machine factories!”
“One would be wrong to attribute the solidarity of the Jews among themselves, the support which they give one another, to a loving heart. On the one hand, with the existence
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- 71 - palitäten und eigene jüdische Genchtsbarkeit, vor welcher auch ihre polnischen Gegner Recht nehmen mußten und gegen Juden nur durch jüdische Zeugen beweisen konnten. Man begreift, was das sagen wollte. Wie andere Erfolge hatten für slavische Länder deutsche Einwanderungen! Der Jude aber hatte kein Herz für das Land, in dem er wohnte, keine Freude an seiner Blüthe. Ihm kam es auf die Ausbeutung des nächsten Vortheils an, und dieser wuchs mit dem allgemeinen Verderben. Er vollzog die Hinnchtung mit kalter Hand. — „Ihr freſſet das Fette und kleidet euch mit der Wolle, und schlachtet das Gemästete; aber die Schafe wollet ihr nicht hüten.“ (Heſekiel 34, 3)“ „Seit mehr als einem Menschenalter ist in den meisten Staaten kein Hindemiß jüdischer Arbeit mehr; wie wenig haben sich die Juden aber derselben zugewendet! Wie Wenige haben den Schacher für das Handwerk verlassen — ſofem dies nicht auch eine Gelegenheit zum Schacher giebt — und namentlich wie wenige Juden sieht man dort, wo Arbeit gut bezahlt, aber auch tüchtige und hauptsächlich zuverlässige Leistung verlangt wird, nämlich in Fabnken und besonders in Maschinenfabnken!“ „Man würde das Zuſammenhalten der Juden unter sich, die Unterstüßungen, welche sie sich gegenſeitig angedeihen laſſen, mit Unrecht einem liebreichen Herzen zuschreiben. Cinestheils mag bei der Enstenz