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"Contemptible is the nation that does not Joyfully stake its all on its honor!" —
Schiller.
For every German man of insight and conscience, there can be no more peace from the moment he has clearly recognized the nature and the goals of Judaism. Only a lack of understanding or complete lack of character can then still take the side of the Jew and thus turn against one's own people.
We do not want to do violence to the Jews, but our most sacred part must tremble with indignation as long as we have to witness the immense disgrace that the spiritual and financial supremacy of Judaism means for our fatherland. We must all possess the courage to openly fight this shame. Even the fact that Israel, according to its nature, hurls disgrace upon us, must not deter anyone.
Our struggle ennobles! — Since the emergence of Christianity, there has been no intellectual movement as powerful and distinguished as today's antisemitism. It is the fight of morality against corruption, — the fight of Germanic idealism against Semitic filth, — the fight of truth against the lie!
And have not all enlightened minds for centuries already been on our side? Truly, no one needs to be ashamed of our comrades-in-arms!
Whoever wants to be called a man and bears the German name with pride, let him prove it now! — We have only a short time left for our salvation. Jewish capital is swelling like an avalanche, and in step with it grows the mass of the unbridled proletariat, led and incited by the Jews.
Between these two extremes, state and society are threatened with being crushed.
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— 402 — „Verächtlich ist die Nation, die nicht Ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre!“ — Schiller. Für jeden deutschen Mann von Einsicht und Gewissen kann es keine Ruhe mehr geben von dem Augenblicke an, wo er das Wesen und die Ziele des Judentums klar erkannt hat. Nur der Unverstand oder die vollständige Charakterlosigkeit kann sich dann noch auf die Seite des Juden stellen und sich damit gegen das eigne Volk wenden. Wir wollen den Juden keine Gewalt anthun, aber unser Heiligstes im Busen muß vor Unwillen erbeben, solange wir den ungeheuren Schimpf mit ansehen müssen, den die geistige und finanzielle Ober-Herrschaft des Judentums für unser Vaterland bedeutet. Den Muth, diese Schmach offen zu bekämpfen, müssen wir Alle besitzen. Selbst, daß uns Israel, seiner Natur gemäß, mit Schmach bewirft, darf Niemanden zurückschrecken. Unser Kampf adelt! — Seit der Entstehung des Chnstentums hat es keine so gewaltige und vomehme Geistes-Bewegung gegeben, wie den heutigen Antisemitismus. Er ist der Kampf der Sittlichkeit gegen die Corruption, — der Kampf des germanischen Idealismus gegen das semitische Schmußtum, — der Kampf der Wahrheit gegen die Lüge! Und stehen nicht schon alle erleuchteten Geister seit Jahrhunderten auf unserer Seite? Wahrlich, unserer Kampfgenossen braucht sich Niemand zu schämen! Wer ein Mann heißen will und mit Stolz den deutschen Namen trägt, der mag es jetzt beweisen! — Es ist uns nur noch kurze Fnst gelassen bis zu unserer Rettung. Die jüdischen Kapitalien schwellen lawinenartig an, und in gleichem Schntt mit ihnen wächst die Masse des von den Juden geleiteten, verhetzten, zügellosen Proletanats. Zwischen diesen beiden Extremen droht Staat und Gesellschaft zermalmt zu werden.