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king's scribes . . . and it was written as Mordecai commanded, to all the Jews and princes, governors and captains in all the lands from India to the Moors . . . to every people in its own language . . . And he sent the letters by mounted messengers . . ., wherein the king permitted the Jews to gather in the cities and to stand for their lives and to destroy, to slay, and to kill all their opponents, including the children and women, and to plunder their goods, — on one day in all lands.
Mordecai, however, went out from the king in royal apparel, yellow and white, and with a great golden crown, dressed in a linen and purple mantle . . . And in all lands and cities, wherever the king's command reached, there was joy and gladness among the Jews, feasting and good days, so that many people converted to Judaism, for the fear of the Jews came upon them. Book of Esther 8:7—17.
Thus the Jews struck all their enemies with the edge of the sword and slaughtered and killed and did as they pleased to all who were hostile to them. . . . and the 10 sons of Haman were hanged . . . and they slew of their enemies seventy-five thousand. Book of Esther 9:5—16.
And the Jews made it an ordinance for themselves and their descendants and all who joined them, that they should not fail to celebrate these two days annually, as it was determined. . . . These are the days of Purim, that shall not be disregarded among the Jews, and their memory shall not perish from their seed. Book of Esther 9:27—28.
But Mordecai the Jew was second only to King Ahasuerus, and powerful and respected among the Jews, because he had brought great advantages to his people and always spoke in favor of his kinsmen. Book of Esther 10:3.
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- 380 - Königs Schreiber . . . und wurde geschneben wie Mardochai gebot, an alle Juden und Fürsten, Landpfleger und Hauptleute in allen Landen von Indien bis zu den Mohren . . . einem jeglichen Volke nach seiner Sprache . . . Und er sandte die Bnefe durch reitende Boten . . ., dann der König den Juden hieß, sich in den Städten zu sammeln und zu stehen für ihr Leben und zu vertilgen, zu erwürgen und umzubnngen alle ihre Gegner sammt den Kindem und Weibem und ihr Gut zu berauben, — an einem Tage in allen Ländem. Mardochai aber ging aus von dem Könige in königlichen Kleidem, gelb und weiß und mit einer großen goldenen Krone, angethan mit einem Leinen- und Purpur-Mantel . . . Und in allen Ländem und Städten, wohin des Königs Gebot gelangte, ward Freude und Wonne unter den Juden, Wohlleben und gute Tage, so daß viele Leute zum Judenthum übertraten, denn die Furcht vor den Juden kam über sie. Buch Esther 8, 7—17. Also schlugen die Juden alle ihre Feinde mit Schwertesschärfe und würgten und brachten um und thaten nach ihren Gelüsten an allen, die ihnen feind waren. . . . und die 10 Söhne Haman's wurden gehenkt . . . und sie erwürgeten ihrer Feinde fünfundsiebenzig Tausend. Buch Esther 9, 5—16. Und die Juden machten es zur Satzung für sich und ihre Nachkommen und alle, die sich zu ihnen thaten, daß sie nicht versäumen sollten, zu feiem diese zween Tage jährlich, wie es bestimmt wurde. . . . Es sind die Tage Punm, die nicht sollen übergangen werden unter den Juden, und ihr Gedächtniß nicht umkommen bei ihrem Samen. Buch Esther 9, 27—28. Aber Mardochai, der Jude, war der Zweite nächst dem König Ahasveros, und mächtig und angesehen unter den Juden, weil er seinem Volke große Vortheile gebracht und stets zu Gunsten redete seiner Stammesgenossen. Buch Esther 10, 3.