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can be considered valid, while one could claim the opposite for the Jewish nation.
One must always remember that in the German Empire only every 80th inhabitant is a Jew and that it should therefore not be surprising if there are apparently more German than Jewish crimes. It does not matter whether there are also good Jews and also bad Germans, but rather the numerical ratio of the good to the bad is the decisive factor! — One should compare the Criminal Statistics on page 293 and one will find from it that the offenses in Judah are much more numerous than among our people!
One should also finally consider that the “Christian confession” is not a decisive characteristic, for there are very many baptized Jews who carry on their unclean activities under the guise of Christianity and help to damage the Christian and German reputation.
And if a moral deterioration of our people has indeed been recorded in recent decades, one should not forget that Jewish example and Jewish seduction are much to blame for this. When a people has been treated for decades with the lack of principle of the Jewish press, it is no wonder if it becomes morally savage and sinks to Jewish lack of character. Indeed, one must be amazed that our people, despite these pernicious spiritual influences, have still remained relatively so morally sound.
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— 26 — gelten kann, während man von der jüdischen Nation das Gegentheil behaupten dürfte. Man vergegenwärtige sich immer, daß im Deutschen Reiche jeder 80ste Einwohner erst ein Jude ist und daß es demnach nicht verwundem darf, wenn scheinbar mehr deutsche als jüdische Verbrechen vorkommen. Nicht darauf kommt es an, ob es auch gute Juden und auch schlechte Deutsche giebt, sondem das Zahlen-Verhältniß der Guten zu den Schlechten giebt den Ausschlag! — Man vergleiche die Cnminal-Statistik Seite 293 und man wird daraus entnehmen, daß die Vergehen in Juda viel zahlreicher sind, als in unserem Volke! Man ziehe schließlich auch in Betracht, daß das „chnstliche Bekenntniß“ kein maßgebendes Merkmal ist, denn es giebt sehr viele getaufte Juden, die unter dem Schein-Chnstenthum ihr unsauberes Wesen treiben und den chnstlichen und deutschen Ruf schädigen helfen. — Und wenn thatsächlich eine sittliche Verschlechterung unseres Volkes in den letzten Jahrzehnten zu verzeichnen ist, so vergesse man nicht, daß jüdisches Beispiel und jüdische Verführung viel hieran verschulden. Wenn ein Volk seit Jahrzehnten mit der Gesinnungslosigkeit der jüdischen Presse traktirt wird, so ist es kein Wunder, wenn es sittlich verwildert und zu jüdischer Charakterlosigkeit herabsinkt. Ja, man muß sich wundem, daß unser Volk sich trotz dieser verderblichen geistigen Einflüsse noch verhältnißmäßig so sittlich gesund erhalten hat.