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wanted to raise the shield. A series of names could be mentioned here, but they are better served if they are consigned to oblivion.
An unusual stir was caused by the appearance of the former Berlin school rector Ahlwardt. A., who in difficult circumstances made the unpleasant acquaintance of Berlin's usurers and agents, had tasted the "blessings" of Jewish charity on his own body, and had been dragged, so to speak, through all the puddles, undertook to publish his experiences in a book (1890) and in doing so to expose not only the Jewish financial swindlers, but also the dignitaries of Berlin's city and school administration who were frequently involved with them. He gave the book the title: "The Desperate Struggle of the Native People with Jewry."
This writing shows the frankness of a man who has been hardened and toughened enough by bleak life experiences to also shamelessly display his weaknesses and flaws. It is as if he is governed by the feeling: You can no longer sink deeper than the mud you have already been in.
The book was soon banned in Berlin, but found sufficient circulation elsewhere. The insults contained therein, as well as those in the later pamphlet "Jew-Rifles," brought the author multi-
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— 341 — den Schild erheben wollten. Es ließen sich hier eine Reihe von Namen nennen, denen aber besser ihr Recht geschieht, wenn sie der Vergessenheit anheimfallen. Einen ungewöhnlichen Lärm hat das Auftreten des ehemaligen berliner Schul-Rektors Ahlwardt hervorgerufen. A., der in mißlichen Verhältnissen die unliebsame Bekanntschaft des berliner Wucherer- und Agententhums gemacht, an seinem eigenen Leibe die „Wohlthaten“ der jüdischen Nächstenliebe gekostet hatte und sozusagen durch alle Pfützen geschleift worden war, untemahm es, seine Erlebnisse in einem Buche zu veröffentlichen (1890) und dabei nicht nur das jüdische Geld-Gaunerthum, sondem auch die vielfach hiermit verquickten Größen der berliner Stadt- und Schul-Verwaltung bloß zu stellen. Er gab dem Buche den Titel: „Der Verzweiflungs-Kampf des Anerthums mit dem Judenthum“. Diese Schnft zeigt den Freimuth eines Mannes, der durch trübe Lebens-Erfahrungen abgehärtet und abgebrüht genug geworden ist, um auch seine Schwächen und Blößen ungescheut zur Schau zu tragen. Es ist, als ob ihn das Gefühl beherrsche: Tiefer, als du schon im Schlamm gesteckt hast, kannst du nicht mehr hinein gerathen. Das Buch wurde in Berlin bald verboten, fand aber auswärts eine hinlängliche Verbreitung. Die dann enthaltenen Beleidigungen, sowie die in der späteren Broschüre „Juden-Flinten“ trugen dem Verfasser mehr-