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his writings also never achieved great popularity.
In the mid-seventies, after the Jewish Gründerzeit swindle had celebrated its mad dance and shown all who could see, to their horror, where we were heading, it was Dr. Perrot, Otto Glagau, and Anton Niendorf who took up the literary struggle against Judah — from an economic standpoint. Glagau's essays in the "Gartenlaube" (1874/75) illuminated for the first time the Jewish founding system in its true nature.
The Catholic professor Aug. Rohling in Prague had in the meantime undertaken an effective attack against the Talmud from a religious standpoint.
Soon, anti-Semitic pamphlets followed from Osman Bey, Ottomar Beta, Wilmanns, and others, who attacked Judaism from various standpoints.
A booklet by Wilhelm Marr had an unusual literary success (1879), which with an effective pessimism proclaimed the "Victory of Judaism over Germanism". It went through 12 editions in one year and must be regarded as one of the signal shots that first drew the attention of wider circles to the burning question.
Heinr. v. Treitschke also took a position in his moderate way in 1879 in the Preußische Jahrbücher as well as in the pamphlet: "A Word to our Jewry",
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— 326 — auch seine Schnften nie eine große Populantät erlangt haben. Mitte der siebziger Jahre, nachdem der jüdische Gründungs-Schwindel seinen tollen Tanz gefeiert und allen Sehenden zum Entsetzen gezeigt hatte, wohin wir tneben, waren es Dr. Perrot, Otto Glagau und Anton Niendorf, die den litteranschen Kampf gegen Juda — vom wirthschaftlichen Gesichtspunkte — aufnahmen. Glagau's Aufsätze in der „Gartenlaube“ (1874/75) beleuchteten zum ersten Male das jüdische Gründer-Wesen in seiner wahren Natur. Der katholische Professor Aug. Rohling in Prag hatte inzwischen vom religiösen Standpunkte aus einen wirksamen Vorstoß gegen den Talmud untemommen. Bald folgten antisemitische Broschüren von Osman Bey, Ottomar Beta, Wilmanns und Anderen, die von verschiedenen Standpunkten aus das Judenthum angnffen. Einen ungewöhnlichen litteranschen Erfolg hatte (1879) ein Heftchen von Wilhelm Marr, das mit einem wirksamen Pessimismus den „Sieg des Judenthums über das Germanenthum“ proklamirte. Sie erlebte in einem Jahre 12 Auflagen und muß als einer der Völker-Schüsse gelten, die erst die Aufmerksamkeit weiterer Kreise auf die brennende Frage lenkten. Auch Heinr. v. Treitschke nahm 1879 in den Preuß. Jahrbüchem sowie in der Broschüre: „Ein Wort an unser Judenthum“, in seiner maßvollen Weise Stellung