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and cultivate it, create a culture of their own, and thereby enter into an honest competition with the other nations! We demand this of every people, why should we not also demand it of the Jews?
16) How, then, is the Jewish question to be solved?
Without doing the Jews the slightest injustice, the Jewish question can be solved in the following way: Either the Jews are to acquire their own territory somewhere (preferably outside of Europe) (they do not lack the means for this!) and to emigrate within a legally established period of time (for all I care, within 10 years); or: If you absolutely want to keep them here out of sheer doting love, then I propose the following legal provision: Jews may only engage in agriculture or productive crafts, and only with Jewish assistants and workers. — They would be excluded from every other activity, and under severe penalty for both parties, it would be forbidden for a non-Jew to work in any way in the service of a Jew. This demand would only be thoroughly fair and just and — well-intentioned, for if there is
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— 23 — machen und bebauen, selbst eine Cultur schaffen und dadurch in einen ehrlichen Wettkampf mit den übngen Nationen eintreten! Das verlangen wir doch von jedem Volke, warum sollen wir es nicht auch von den Juden verlangen? 16) Wie soll die Judenfrage nun gelöst werden? Ohne den Juden im Genngsten unrecht zu thun, läßt sich die Judenfrage in folgender Weise lösen: Entweder haben die Juden irgendwo (am besten außerhalb Europa's) ein eigenes Länder-Gebiet zu erwerben (an Mitteln dazu fehlt es ihnen nicht!) und bis zu einem gesetzlich festzustellenden Zeitraume (meinetwegen binnen 10 Jahren) auszuwandem; oder: Wenn Ihr sie aus purer Affenliebe durchaus hier behalten wollt, so schlage ich folgende gesetzliche Bestimmung vor: Die Juden dürfen nur Ackerbau oder produktive Handwerke und zwar nur mit jüdischen Gehilfen und Arbeitem betreiben. — Von jeder anderen Thätigkeit wären sie auszuschließen, und bei hoher Strafe für beide Theile wäre es zu verbieten, daß ein Nichtjude irgendwie im Dienst eines Juden arbeitete. Diese Forderung wäre nur durchaus billig und gerecht und — wohlgemeint, denn wenn es über-