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public". This relevant decree was signed with the name of the Reich Chancellor and was published as such. When the subscription began publicly on the said day, it turned out that over 4000 subscriptions for these 20 million marks had already been accepted beforehand! Indeed, as early as June 1, Jews had offered and sold the respective share certificates on the stock exchange with a premium of 18%! — The "wider public" was thus duped with the name of the Reich Chancellor; it went away empty-handed or had to buy its shares at a much higher price from the Jews.
(For details, see: Dr. Hilanus Bankberger (F. Perrot): The so-called German "Reichsbank," a privileged joint-stock co. of and for Jews Berlin 1877.)
Perrot.
"What more could be added to this description? — Probably nothing more than the confession that the German nation in fact no longer has power over its own affairs. The Jews have its money, the Jews make its laws, the Jews take care of its trade, stock exchange and banking swindles, its press is in the hands of the Jews, the highest positions in the administrative service are mostly occupied by baptized Jews, and even into the judicial offices more and more — Jews!! — are pushing their way."
— The privilege of the Reichsbank expired on January 1, 1891. One might have expected that this contract, so unfavorable for the German people, would be dissolved. Unfortunately, this did not happen. Through a unanimous cooperation of the Bismarck government with Mr. Eugen Richter, the Jewish privilege was extended for another 15 years — that is, until the year 1906.
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— 308 — . „Publikum“ aufgelegt werden. Diese betr. Verfügung war mit dem Namen des Reichskanzlers unterzeichnet und wurde so publizirt. Als an genanntem Tage die Zeichnung öffentlich begann, ergab sich, daß bereits über 4000 Zeichnungen vorher auf diese 20 Millionen Mark angenommen waren! Ja, bereits am 1. Juni hatten Juden an der Börse die be- treffenden Antheilscheine mit einem Aufschlag von 18 % aus- geboten und verkauft! — Das „größere Publikum“ war also mit dem Namen des Reichskanzlers düpirt, es ging leer aus oder mußte seine Aktien zu einem viel höheren Preise von den Juden kaufen. (Näheres siehe: Dr. Hilanus Bankberger (F. Perrot): Die sogen. deutsche „Reichsbank“ ein pnvil. Act.-Ges. von und für Juden Berlin 1877.) Perrot schließt: „Was wäre dieser Schilderung noch hinzuzufügen? — Wohl weiter nichts als das Bekenntniß, daß die deutsche Nation in der That nicht mehr Macht über ihre eigenen Angelegenheiten hat. Ihr Geld haben die Juden, ihre Geseze machen die Juden, ihren Handel, Börsenund Banken-Schwindel besorgen die Juden, ihre Presse ist in Händen der Juden, die höchsten Stellen im Verwaltungs-Dienst sind meist mit getauften Juden beseßt und selbst in die Richterstellen drängen sich immer mehr — Juden!! — — Das Pnvilegium der Reichsbank lief am 1. Januar 1891 ab. Man hätte erwarten können, daß dieser für das deutsche Volk so ungünstige Vertrag aufgelöst werde. Leider ist dies nicht geschehen. Durch einmüthiges Zusammengehen der Bismarck’schen Regierung mit Herm Eugen Richter wurde das Juden-Pnvilegium auf weitere 15 Jahre verlängert — also bis zum Jahre 1906.