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newspapers and magazines and in this way also exerts a great influence on the press: "Kladderadatsch", "Bazar", "Zur guten Stunde", numerous trade journals, furthermore: "Post", "Tägl. Rundschau".
Finally, the social-democratic "Volksblatt" is in the hands of the Jew Singer.
Of the other most widespread newspapers in the Reich, the following serve exclusively Jewish interests: "Frankfurter Zeitung": Publisher Jew Löb Sonnenmann, Editor Saul. "Reform" (Hamburg); "Breslauer Zeitung", Editor Dr. Stein; "Kasseler Tageblatt", Publisher Jew Gotthelf; and many others.
In Vienna, all daily papers from the "Neue Freie Presse" to the "Wiener Extrablatt" are in Jewish hands. The only exceptions are the clerical "Vaterland" and the anti-semitic "Deutsche Volksblatt". — "Pester Lloyd", "Grazer Tagespost", etc. are also Jewish.
The "General-Anzeiger" papers now emerging everywhere are mostly in the service of Jews; even more so the so-called "court newspapers". Even the social-democratic papers are run by Jews. The illustrated family magazines are almost all subservient to Jews — and have predominantly Jewish contributors.
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--- 303 --- Zeitungen und Zeit-Schnften gepachtet und übt auch auf dieſe Weiſe einen großen Einfluß in der Preſſe aus: „Klapperadatsch“, „Bazar“, „Zur guten Stunde“, zahlreicher Fach-Zeitschnften, femer: „Post“, „Tägl. Rundschau“. Das ſocialdemokratische „Volksblatt“ endlich ist in den Händen des Juden Singer. Von den ſonstigen verbreitetsten Zeitungen im Reiche dienen folgende ausschließlich den jüdischen Intereſſen: „Frankfurter Zeitung“: Herausgeber Jude Löb Sonnenmann, Redacteur Saul. „Reform“ (Hamburg); „Breslauer Zeitung“, Redacteur Dr. Stein; „Kaſſeler Tageblatt“, Herausgeber Jude Gotthelf; und viele andere. In Wien ſind ſämmtliche Tagesblätter von der „Neuen Freien Preſſe“ bis zum „Wiener Extrablatt“ in Juden-Händen. Ausgenommen ſind nur das klenkale „Vaterland“ und das antiſemitische „Deutsche Volksblatt“. — „Pester Lloyd“, „Grazer Tagespost“ u. ſ. w. ſind ebenfalls jüdisch. Die jetzt aller Orten entstehenden „GeneralAnzeiger“ stehen meist in Juden-Diensten; mehr noch die ſogenannten „Genchts-Zeitungen“. Sogar die ſocialdemokratischen Blätter werden von Juden geleitet. Die illustnrten Familien-Blätter ſind fast vlle judendienstensch — und haben vorwiegend jüdische Mitarbeiter.