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Nahal or Cheder Hafabel, i.e., the government of the community, and the Beth-Din, the Talmudic court of justice; this latter is partially recognized by the Russian government. The members of the government, let's say of the community council, are indeed elected, but voters and the elected alike must have a certain rank in the community, and this is acquired mainly through knowledge of the Talmud, but it is also conferred upon rich people who pay handsomely for it.
The Nahal, then, this community council, governs the commune, has supervision over the school system, monitors and regulates all interaction between Jews and non-Jews and permits or forbids such interaction, entirely according to its own whim, with complete arbitrariness; appeal against its orders is not permitted. For with it, the principle holds that all non-Jewish ordinances and laws have no validity for the Hebrews and that they cannot be bound by such. It is strictly forbidden, in disputes that prevail between Jews, to turn to a Russian authority, even then, if the Russian ordinances agree with those favored by the Nahal. The Nahal, for its part, however, resorts to the Russian authorities whenever it considers this beneficial to its own interests.
It claims authority over all Jews who Anti-semite's Catechism. 14
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— 209 — Nahal oder Cheder Hafabel d. h. die Regierung der Gemeinde, und der Bethdin, der talmudische Genchtshof; dieser letztere wird theilweise von der russischen Regierung anerkannt. Die Mitglieder der Regierung, sagen wir des Gemeinderaths, werden allerdings gewählt, aber Wähler wie Gewählte müssen einen gewissen Rang in der Gemeinde haben, und dieser wird hauptsächlich durch Kenntnis des Talmud erworben, doch überträgt man ihn auch reichen Leuten, die dafür tüchtig zahlen. Der Nahal also, dieser Gemeinderath, regiert die Kommune, hat die Aufsicht über das Schulwesen, überwacht und regelt allen Verkehr zwischen Juden und Nichtjuden und gestattet solchen Verkehr oder verbietet ihn, ganz nach seinem eigenen Belieben, mit voller Willkür; Berufung gegen seine Befehle ist nicht gestattet. Denn bei ihm gilt der Grundsatz, daß alle nichtjüdischen Verordnungen und Geseze keine Gültigkeit für die Hebräer haben und daß diese nicht durch solche gebunden sein können. Es ist streng verboten, in Streitigkeiten, die zwischen Juden obwalten, sich an eine russische Behörde zu wenden, selbst dann, wenn die russischen Verordnungen mit der vom Nahal beliebten übereinstimmen. Der Nahal seinerseits nimmt jedoch Rekurs an die russischen Behörden allemal, wenn er das seinem eigenen Interesse förderlich erachtet. Er beansprucht die Gewalt über alle Juden, die Antisemiten-Katechismus. 14