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tribes a wise man could finally arise who, in rebellion against the immoral Jewish spirit, sought to teach his oppressed tribal brothers, who had been corrupted by the Jewish mind, a nobler morality. — Fanatical Jewry had the proclaimer of truth and justice die a criminal's death.
That Judah itself never developed a trace of its own culture in the land it ruled is evident from the Jewish scriptures themselves. We learn there that the builders for Solomon's temple had to be brought in from foreign lands, that not a single smith could be found in all of Israel, and more of the like. Just as in its diaspora, here too Judah has always only engaged in haggling and usury and never participated in the cultural work of the peoples. Jewish sculpture, Jewish painting, Jewish architecture, Jewish technology have never existed anywhere. To speak of a “Jewish cultural history” is therefore an absurdity; but one could indeed write a “history of the devastation of culture by the Jews.” Jewish culture never existed, and where it appeared to, it was a matter of borrowed splendor.
In Palestine, the Jewish people did achieve a kind of cultural splendor, but this was only made possible by the diligence and creative powers of the settled (Aryan) population, who for Judah 11*
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— 163 — Stämmen schließlich noch ein Weiser erstehen, der, in Auslehnung gegen den unsittlichen Judengeist, seinen unterdrückten und durch jüdischen Sinn verderbten Stammes-Brüdem eine edlere Gesittung zu lehren suchte. — Das fanatische Judenthum ließ den Verkünder der Wahrheit und Gerechtigkeit den VerbrecherTod sterben. Daß Juda selbst in dem von ihm beherrschten Lande niemals die Spur einer eignen Cultur entwickelt hat, geht aus den jüdischen Schnften selbst hervor. Wir erfahren dort, daß die Bauleute für den Salomonischen Tempel aus fremden Landen bezogen werden mußten, daß in ganz Israel kein Schmied zu finden war, und Aehnliches mehr. Wie in seiner Zerstreuung hat Juda auch hier stets nur Schacher und Wucher betneben und sich nie an der Cultur-Arbeit der Völker betheiligt. Jüdische Bildhauerei, jüdische Malerei, jüdische Architektur, jüdische Technik hat es nirgends gegeben. Von einer „jüdischen Cultur-Geschichte“ zu reden, ist deshalb ein Unding; wohl aber könnte man eine „Geschichte der Cultur-Verwüstung durch die Juden“ schreiben. Jüdische Cultur gab es nie, und wo es den Anschein danach hatte, da handelte es sich um erborgten Glanz. In Palästina erreichte das jüdische Volk zwar eine Art Cultur-Glanz, aber dieser wurde nur ermöglicht durch den Fleiß und die schöpfenschen Kräfte der eingesessenen (anschen) Bevölkerung, die für Juda 11*