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If one strips the Jewish traditions of their euphemistic accessories, the sober history of the Jews of antiquity presents itself in its main features as follows:
The Jewish tribe formed in Egypt through Semitic immigrants from the East, who mixed with the lowest castes of the Egyptian natives (Negroes etc.). Unfit for work, this lowly mixed population sought to sustain itself through usurious means of acquisition. In this way, over the centuries, they scraped together riches and, through cunning exploitation of the Egyptian population, became an oppressive burden to them.
Individual Jews already seem to have deceitfully obtained influential positions in the Egyptian empire through cunning and intrigue. — Peculiar is the role played by the Hebrew Joseph, who came into the country as a slave, under the Egyptian Pharaoh. He eventually had the entire financial system of the country in his hands, monopolized the grain trade, and managed things so skillfully that in the end he completely dispossessed the agricultural population, made livestock and arable land the private property of the king, or, as he put it, “bought all the land for Pharaoh” — even the farmers — as serfs — to boot! (Cf. Genesis 47, 18–26.) — It seems to be a similar maneuver to the one that the Scottish Jew Law
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— 156 — Kleidet man die jüdischen Ueberlieferungen ihres beschönigenden Beiwerks, so stellt sich die nüchteme Geschichte der Juden des Alterthums in den Hauptzügen wie folgt dar: Der jüdische Stamm bildete sich in Aegypten durch semitische Einwanderer aus dem Osten, die sich mit den untersten Kasten der ägyptischen Eingeborenen (Negem ic.) vermischten. Zur Arbeit untauglich, suchte sich diese niednge Misch-Bevölkerung durch wuchensche Erwerbsarten zu erhalten. Sie scharrte auf diese Weise im Laufe der Jahrhunderte Reichthümer zusammen und wurde durch listige Ausbeutung der ägyptischen Bevölkerung zu einer drückenden Last für dieselbe. Einzelne Juden scheinen bereits damals durch List und Ränke einflußreiche Stellungen im ägyptischen Reiche erschlichen zu haben. — Eigenthümlich ist die Rolle, die der als Sklave in's Land gekommene Hebräer Joseph unter dem ägyptischen Pharao spielt. Er hatte schließlich das gesammte Finanz-Wesen des Landes in den Händen, monopolisirte den GetreideHandel und wirthschaftete so geschickt, daß er am Ende die ackerbau-treibende Bevölkerung ganz enteignete, Vieh und Ackergrund zum Pnvatbesitz des Königs machte, oder, wie er es ausdrückte, „dem Pharao alles Land kaufte“ — sogar die Bauem — als Leibeigene — dazu! (Vergl. 1. Mosis 47, 18—26.) — Es scheint sich da um ein ähnliches Manöver zu handeln, wie es vor 200 Jahren der schottische Jude Law