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peasants, whom they entice to drink, to pretty much completely plunder them.
But this does not exhaust the list of the various forms under which the Jews enrich themselves at the expense of the people. A further type of bloodsucking is practiced by those Jews who have leased the ferries and raise the ferry tolls at their discretion. Merely to avoid being held up too long on their way, and thereby not suffering even greater loss of work time and value of goods, the peasants finally pay the demanded ferry toll, willingly or unwillingly. To think of a complaint in court is rarely an option for them here, as they, like for example the Chumaks, are often just passing through and such a thing would tie them down in one place beyond their means. An infinite amount of mischief, and not only in peasant circles, is caused by the Jews furthermore as shyster lawyers.
Finally, they have a directly ruinous effect on land ownership where they succeed in getting it into their hands by way of leasing (Jews are not allowed to own landed estates in Russia). They clear the forests and extract as much profit as possible from the soil, unconcerned about the damage thereby done for decades to come."
Th. v. Bayer (Princess Therese of Bavaria).
Travel Impressions and Sketches from Russia. Stuttgart 1885.
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130 Bauem, welche sie zum Tnnken verleiten, so ziemlich rein auszuplündem. Hiermit ist aber die Aufzählung der verschiedenen Gestalten, unter welchen die Juden sich auf Kosten des Volkes bereichem, noch nicht erschöpft. Eine weitere Art des Blutsaugens betreiben diejenigen Juden, welche die Fähren gepachtet haben und das Fährgeld nach Gutdünken erhöhen. Um nur auf ihrem Wege nicht zu lange aufgehalten zu werden, und hierdurch nicht noch größeren Schaden an Arbeitszeit und Güterwerth zu erleiden, bezahlen die Bauem schließlich willig oder unwillig das geforderte Fährgeld. An eine Klage bei Gencht ist ihnen hierbei selten zu denken erlaubt, da sie, wie zum Beispiel die Tschumaken, oft nur Durchreisende sind und eine solche sie über ihr Vermögen an einem Orte festbannen würde. Unendlich viel Unheil und zwar nicht nur in Bauemkreisen, nchten die Juden femer als Winkel-Advokaten an. Endlich wirken sie direkt verderblich auf den Grundbesitz da, wo es ihnen gelingt, ihn auf dem Wege des Pachtens (die Juden dürfen in Rußland keine Landgüter eigenthümlich erwerben) in ihre Hände zu bekommen. Sie treiben die Wälder ab und schlagen möglichst viel Profit aus dem Boden, unbekümmert um den dadurch auf Jahrzehnte hinaus angenchteten Schaden." Th. v. Bayer (Pnnzessin Therese von Bayem), ReiseEindrücke u. Skizzen aus Rußland. Stuttgart 1885.