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sole control conquered. Indeed, Rigord, the chronicler of Philip Augustus, already says they had conquered half of Paris: fere medietatem totius civitatis sibi vindicaverunt. They drive the natives to despair, and from the anger over their robbery and their victims, an anti-Semitism arose even then—just as in our time.
The truth is: the Jews, a race of nomads and Bedouins, cannot at all integrate into an orderly state. They pitch somewhere their camp, quickly destroy the entire surroundings, fell the trees, pollute and clog the springs; then they continue their raid: and one finds nothing but ashes on the spot where they had pitched their tents.
The Jew has a completely different brain than we; thus his spirit, his thinking is also vastly different from ours. He knows nothing of a duty to his neighbor, nothing of the fact that other people are entitled to rights and legally founded claims. If a desire arises in his brain, he pursues it ruthlessly; his “I,” immoderately expanded in all its demands, alone decides.
One can easily comprehend how with such a mentality the Jews, when they first enter into any human community that operates with trust, openness, respect for one's neighbor and his rights, exert an immense superiority, that they
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- 113 - Alleinbetneb erobert. Sagt doch schon Rigord, der Geschichtsschreiber Philipp August's, sie hätten die Hälfte von Pans erobert: fere medietatem totius civitatis sibi vindicaverunt. Sie tneben die Eingeborenen zur Verzweiflung, und aus dem Zom über ihren Raub und ihre Opfer erstand schon damals ein Antisemitismus — gerade wie zu unserer Zeit. Die Wahrheit ist: die Juden, eine Rasse von Nomaden und Beduinen, können sich gar nicht einem geordneten Staatswesen einfügen. Sie schlagen irgendwo ihr Lager auf, zerstören schnell die ganze Umgebung, fällen die Bäume, verunreinigen und verstopfen die Quellen; dann ziehen sie ihren Raubzug fort: und man findet nichts als Asche an der Stelle, wo sie ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Der Jude hat ein ganz anderes Gehim wie wir; so ist denn auch sein Geist, sein Denken von dem unfngen weit verschieden. Er weiß nichts von einer Nächstenpflicht, nichts davon, daß anderen Menschen Rechte und gesetzmäßig begründete Ansprüche zustehen. Ist in seinem Him ein Verlangen entstanden, so geht er ihm rücksichtslos nach; sein „Ich“, maßlos ausgedehnt in allen Ansprüchen, entscheidet allein. Man kann leicht begreifen, wie mit solcher Gesinnungs-Weise die Juden, wenn sie zum ersten Male in irgend eine menschliche Genossenschaft eintreten, die mit Vertrauen, Offenhei', Achtung vor dem Nächsten und seinen Rechten verfahren, eine ungeheure Uebermacht ausüben, daß sie Antisemiten-Katechismus. 8