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tolerance an occasional use in the opposite direction. He is all the less to be trusted, however; for the Jew does not deny himself, even when he plays the anti-Jew. Intolerant selfishness is his nature, where and how he may express it.”
“A society united only in the most pronounced selfishness against others must turn outwards and seek material for its greed there. The Roman conquered the world; the Jew, however, sought to obtain its possessions by stealth. This explains the preference for all business activities in which clever appropriation and sly overreaching have more scope than labor.
It is not some external hindrance that permanently keeps the Jews away from agriculture and craftsmanship. Their innermost disposition, which in turn is connected with the core of their being, the chosen selfishness, has always and will always point them to types of livelihood in which the acquisitive instinct rather than conscience is a profitable dowry.
It is therefore also completely impossible to count on the Jews being forced to take part in the creative work of the people. They will haggle and trade . . . , as long as any opportunity for it remains in humanity. One should therefore give up the thought of changing them. What has been their well-founded peculiarity for millennia,
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— 92 — toleranz gelegentlich einmal einen Gebrauch in entgegengesetzter Richtung. Zu trauen ist ihm aber um so weniger; denn der Jude verleugnet sich nicht, auch wo er den Antijuden spielt. Intolerante Selbstsucht ist sein Wesen, wo und wie er sie auch bekunden möge.“ „Eine nur in der ausgeprägtesten Selbstsucht gegen Andere einige Gesellschaft muß sich nach außen kehren und dort Stoff für ihre Gier suchen. Der Römer eroberte die Welt; der Jude aber suchte ihre Habe durch Erschleichen an sich zu bnngen. Hieraus erklärt sich die Vorliebe für alle geschäftlichen Thätigkeiten, bei denen weniger die Arbeit als die pfiffige Aneignung und genebene Uebervortheilung einen Spielraum hat. Nicht irgend welche äußere Hinderung ist es, was die Juden dauemd vom Landbau und Handwerk fem hält. Ihre innerste Anlage, die wiederum mit dem Kem ihres Wesens, der auserwählten Selbstsucht zusammenhängt, hat sie stets und wird sie stets auf Erwerbsarten hinweisen, in denen mehr Aneignungs-Tneb als Gewissen eine einträgliche Mitgift ist. Es ist daher auch völlig unmöglich, darauf zu rechnen, die Juden könnten genöthigt werden, an der schaffenden Arbeit des Volkes theilzunehmen. Sie werden schachem und handeln . . . , so lange in der Menschheit noch irgend eine Gelegenheit dazu vorhanden bleibt. Man gebe also den Gedanken auf, sie zu ändem. Was seit Jahrtausenden ihre wohlbegründete Eigenart ist.