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there can be no tolerance, Rousseau already opined, — that is intolerance itself!”
“Passages from the Talmud have been cited to demonstrate tangibly that the Jews are authorized by their religion to cheat and harm non-Jews. But we do not need the Talmud for this insight at all. If it did not exist at all, so would Jewish morality be no better for it and would be found documented no less.
What we observe today in actual dealings are essentially no different qualities than those which were already embodied in the Mosaic era. The Old Testament is a sufficient mirror of the Jewish character. One only has to look impartially, and one will recognize the little chosen people of today in its involuntary self-portrait of that time.
How often are Jews not expressly permitted to do to foreigners what is forbidden for them to do to one another! Even the Old Testament love of one's neighbor is expressly limited to Jews among Jews.”
“The Jew never ceases to be a Jew, even when he goes to the opposing party to do anti-Jewish business on their side. Where the grasping Jew himself becomes a Jew-hater, as business can indeed bring about, he only makes use of the ancestral way of thinking and in-
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- 91 - keine Duldung geben darf, meinte schon Rousseau, — das ist die Unduldsamkeit selbst!“ — „Man hat Stellen aus dem Talmud angeführt, um handgreiflich darzuthun, daß die Juden durch ihre Religion autonsirt werden, die Nichtjuden zu betrügen und zu schädigen. Wir brauchen aber den Talmud zu dieser Einsicht durchaus nicht. Wenn er gar nicht existirte, so würde die Juden-Moral darum nicht besser sein und sich nicht minder beurkundet finden. Was wir heute im thatsächlichen Verkehr beobachten, sind im Wesentlichen nicht andere Eigenschaften, als diejenigen, welche sich auch schon in der mosaischen Zeit verkörperten. Das alte Testament ist ein zureichender Spiegel des Juden-Wesens. Man muß nur unbefangen zusehen und man wird das auserwählte Völkchen von heute in seiner unwillkürlichen Selbst-Zeichnung von damals wieder erkennen. Wie oft ist den Juden gegen Fremde nicht ausdrücklich erlaubt, was ihnen gegen einander zu verüben verboten ist! Auch die alttestamentliche Nächstenliebe beschränkt sich ausdrücklich auf Juden unter Juden.“ „Der Jude hört nie auf Jude zu sein, auch wenn er zur Gegen-Partei geht, um auf deren Seite antijüdische Geschäfte zu machen. Wo der RaffenJude selbst ein Judenheßer wird, wie dies die Geschäfte ja mit sich bnngen können, da macht er nur von der angestammten Sinnes-Weise und In-