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Epilogue.
........... A Word of Days of Yore
It is always a peculiar thing when the role in a theatrical play has been played to its end, one that has carried us humans, whether we would or not, into another world for an hour. One becomes aware of one's true surroundings again and says to oneself: These figures, which only a few moments ago were so alive to us, and moved us so deeply and vividly with their sorrows and joys, have nothing in common with reality. In this way, all these people whom we see in history descending from Adam to ourselves are, in our eyes, also merely figures united in the mind of the writer; and in this union, they appear only as figures to the imagination of the reader, figures that pass from one part of the book to the next and take up only a portion of the great history of humankind from beginning to end. So too, however, must we regard all the most vivid figures that the human race—of which we are a part—forms through all time, past and future, and yet see only figures which, though alive and active in the mind of the narrator, can only be rendered to the reader as dead. In this sense, this story, too, would be no specter...
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**Epilog.** ........... דבר ימות עולם ⸺⸺ Sonderbar ist es doch immer, wenn die Rolle eines Theaterspiels zu Ende gerollt ist, welche uns Menschen, ob wir wollen oder nicht, für eine Stunde in eine andere Welt entführt hat. Man wird ſich wieder der wahren Umgebung ennnem und ſich ſagen: Dieſe Gestalten, welche uns vor wenigen Augenblicken noch ſo lebendig waren, und uns mit ihren Leiden und Freuden ſo tief und lebhaft bewegten, haben mit der Wirklichkeit nichts Gemeinſames. So ſind alle dieſe Menschen, welche wir in der Geschichte von Adam zu uns herabsteigen ſehen, mit unſeren Augen, auch nur Gestalten, welche ſich in den Geist des Beschreibenden vereinigt hatten, und in dieſer Einigung die Einbildung des Leſers, der ſie liest, auch nur Gestalten erscheinen laſſen, welche von einem Theile des Buches zu dem andem übergehen, und nur ein Theil der großen Geschichte des Menschengeschlechts von Anfang bis zu Ende einnehmen. So müſſen wir aber auch alle die lebendigsten Gestalten, welche das menschliche Geschlecht, von dem wir ein Theil ſind, bis zu Ende aller Zeiten in der Vergangenheit und in der Zukunft bilden, anſehen, und doch nur Gestalten ſehen, welche im Geist des Erzählers lebendig und wirkſam, aber dem Leſer nur als Todten wiedergegeben werden können. In dieſem Sinne wäre auch dieſe Geschichte kein Gespenst...