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is not to found a nationalistic state in Palestine, but a national state, which must have a clear Jewish majority. It believes in the emergence of a Jewish feeling of home in Palestine, especially once Jerusalem and the Temple are rebuilt. It pursues the goal of making Judaism from an "object of politics into a subject of world politics." (See "Hammer" 1934, p. 121.)
Central Association of German Citizens of Jewish Faith
It was founded in 1893 for the purpose of "gathering Jewish Germans to combat and overcome the opposition against the Jews and to bring about internal peace in the German people." Since its existence, it has waged a thoroughly organized, bitter struggle against everything that is German. Nationalism is for it "an ugly word, an un-German, an un-Jewish concept. Away with it from the human soul!" It works with Talmudic concept-destruction, with soul-confusion and misdirection. Thus it calls anti-Judaism a precursor of anarchism, which threatens not only Jewry, but also Germany. Its office is a busy collection of antisemitic material. It commands speakers and disruption squads into anti-Jewish meetings. Newspapers and parliamentarians in the pay of the Jews must work in its sense according to the association's motto: "To defend oneself brings honor." It is outstandingly involved in the political behind-the-scenes work of recent decades. It fought the Bismarckbund and recommended the infiltration of Jews into political associations in order to undermine the various parties. Splitting opposing parties is its specialty. It incites against big industry and large land ownership. Everything agrarian is a red flag for it, and it allows itself the statement: "Jews are not farmers because they cannot practice their religious precepts in the countryside!" The association knows the value of screaming and making noise as a political weapon. In October 1930, it can note with a smirk that five so-called German parties in its association's newspaper humbly beg for the votes of the Jews! It recommends to its racial comrades to present themselves as German in all areas in order to be able to work better for Jewish interests. With particular preference, it lets other confessions have their say in its publication and has this "objective" side certify that anti-Judaism is a cultural disgrace, that racial research is something absurd, in short, it has Christians conduct propaganda for Judaism. Again and again, it recommends to its readers the time-tested word-of-mouth propaganda. It furiously fights anti-Jewish writings, e.g., "The Great Deception" by Delitzsch, and seeks through compliant public prosecutors to achieve the quickest confiscation or to force the deletion and alteration of passages that characterize the Jews as Jews, in particular it fudges teaching and school books to be pro-Jewish. It fights the opinion that the Jews are revolutionaries, Bolsheviks, and anarchists. It promises a rehabilitation of the Talmud, denies the fact of ritual murder, proves the harmlessness of Judaism and highlights its achievements for German culture.
Above all, it is the mouthpiece for all special Jewish wishes, such as: Complete equality, inclusion of rabbis in school deputations and school boards, state subsidies for Mosaism, naturalization of the many foreign religious officials, better treatment of Eastern Jews, entry of Jews into the officer corps, etc.
In the course of its existence, the association obtained many advantages and privileges for Jewry and proved itself on many occasions as a conscious destroyer of German thought and German nationhood.
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ist, in Palästina keinen nationalistischen Staat, ſondem einen Nationalstaat zu gründen, der eine klare jüdische Mehrheit haben muß. Sie glaubt an das Erstehen eines jüdischen Heimatgefühles in Palästina, zumal wenn erst Jeruſalem und der Tempel wieder aufgebaut ſeien. Sie verfolgt das Ziel, das Judentum von einem „Objekt der Politik zu einem Subjekt der Weltpolitik“ zu machen. (Siehe „Hammer“ 1934, S. 121.) Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens Er wurde 1893 gegründet zwecks „Sammlung der jüdischen Deutschen zur Bekämpfung und Überwindung der Gegnerschaft gegen die Juden und zur Herbeiführung des inneren Fnedens im deutschen Volk“. Seit ſeinem Bestehen führt er einen durchorganiſierten erbitterten Kampf gegen alles, was deutsch ist. Nationalismus ist für ihn „ein häßliches Wort, ein undeutscher, ein unjüdischer Begnff. Fort mit ihm aus der Menschenſeele!“ Er arbeitet mit talmudischer Begnffszertrümmerung mit Seelenverwirrung und Irreführung. So nennt er den Antijudaismus eine Vorfrucht des Anarchismus, der nicht nur das Judentum, ſondem auch Deutschland bedrohe. Sein Büro ist eine neſige Sammlung antijemitischen Matenals. Er kommandiert Redner und Störungstrupps in antijüdische Verſammlungen. Im Judensold und Judengold stehende Zeitungen und Parlamentaner müſſen in ſeinem Sinne arbeiten gemäß dem Vereinsmotto: „Sich wehren bnngt Ehren.“ Hervorragend ist er an der politischen Kuliſſenarbeit der letzten Jahrzehnte beteiligt. Er bekämpfte den Bismarckbund und empfahl Eindnngen von Juden in politische Verbände, um die verschiedenen Parteien zu zerſetzen. Spaltung gegnenscher Parteien ist ſeine Spezialität. Er hetzt gegen Großindustne und Großgrundbeſitz. Alles Agransche ist für ihn ein rotes Tuch, und er leistet ſich den Ausspruch: „Juden ſind keine Landwirte, weil ſie auf dem Lande ihre religiöſen Vorschnften nicht ausüben können!“ Der Verein kennt den Wert des Schreien und Lärmmachens als eines politischen Kampfmittels. Im Oktober 1930 kann er schmunzelnd feststellen, daß fünf ſogenannte deutsche Parteien in ſeiner Vereinszeitung demütig um die Stimmen der Juden betteln! Er empfiehlt ſeinen Raſſegenoſſen, ſich auf allen Gebieten deutsch zu stellen, um beſſer jüdisch arbeiten zu können. Mit beſonderer Vorliebe läßt er in ſeinem Blatt andere Konfeſſionen zu Wort kommen und läßt ſich von dieſer „objektiven“ Seite bescheinigen, daß der Antijudaismus eine Kulturschande ist, daß Raſſenforschung etwas Abſurdes ist, kurzum, er läßt Chnsten Propaganda fürs Judentum treiben. Immer wieder empfiehlt er ſeinen Leſem die altbewährte Mundpropaganda. Wütend bekämpft er judengegnensche Schnften, z. B. „Die große Täuschung“ von Delitzsch, und ſucht durch ihm gefügige Staatsanwälte schnellste Beschlagnahme zu erwirken oder Streichung und Änderung von Stellen zu erzwingen, die den Juden als Juden kennzeichnen, insbeſondere fnſiert er Lehr- und Schulbücher auf judenfreundlich. Er bekämpft die Meinung, daß die Juden Revolutionäre, Bolschewiken und Anarchisten ſeien. Er verspncht eine Ehrenrettung, des Talmud, streitet die Tatſache des Ritualmordes ab, beweist die Harmlosigkeit des Judentums und hebt ſeine Leistungen für die deutsche Kultur hervor. Vor allem ist er das Sprachrohr aller jüdischen Sonderwünsche, als da ſind: Völlige Gleichberechtigung Heranziehung von Rabbinem zu Schuldeputationen und Schulvorständen, Staatszuschüſſe für den Moſaismus, Einbürgerung der vielen auſländischen Kultusbeamten, beſſere Behandlung der Ostjuden, Eintntt von Juden ins Offizierskorps usw. Im Verlauf ſeines Bestehens holte der Verein viele Vorteile und Vorrechte für das Judentum heraus und bewährte ſich bei vielen Gelegenheiten als bewußter Zerstörer deutschen Denkens und deutschen Volkstums. - 99 -