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Julian Schmidt.
“In the business branch of literature, journalism, the Jews now form the immense majority. Hence the sensitivity when one comes to speak of Judaism. It almost seems as if the Jews are still the chosen people and are protected by a privilege against the attacks that every other nation must put up with.
Against the Germans, Börne, Heine, and their co-religionists have used a whole scale of insults, from “servant people” to “chamber pot,” and no less against Christianity; but if one dares to mock the eternal Jewish sorrow, if one dares to doubt that Shylock was a martyr, then all of journalism wrings its hands over this lack of enlightenment and tolerance!”
J. Schmidt, Hist. of Germ. Nat. Lit.
Robert v. Mohl.
“We willingly acknowledge the many good qualities of the Jewish nationality, its intelligence, its thrift, tirelessness, and tenacity. . . . But all this changes absolutely nothing about the fact that they are a different race from the German, and that they hold to their tribal peculiarity with unshakable firmness, are completely imbued with it, and nothing about the natural consequences of this fact. Now, politics has
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— 78 — Julian Schmidt. „In dem geschäftlichen Zweige der Litteratur, der Joumalistik, bilden die Juden jetzt die ungeheure Mehrheit. Daher die Empfindlichkeit, wenn man auf das Judenthum zu sprechen kommt. Fast sieht es so aus, als seien die Juden noch immer das auserwählte Volk und durch ein Pnvileg gegen die Angnffe geschüßt, die sich jede andere Nation gefallen lassen muß. Gegen die Deutschen haben Böme, Heine und ihre Glaubensgenossen eine ganze Skala von Schimpfwörtem angewandt, vom „Bedientenvolke“ an bis zum „Nachtstuhl“ und gegen das Chnstenthum nicht minder; wagt man es aber, auf den ewigen Judenschmerz zu lästem, wagt man es, zu bezweifeln, daß Shylock ein Märtyrer war, so nngt die gesammte Joumalistik über diesen Mangel an Aufklärung und Toleranz die Hände!“ J. Schmidt, Gesch. d. deutsch. Nat.-Litt. Robert v. Mohl. „Bereitwillig erkennen wir die vielen guten Eigenschaften der jüdischen Nationalität an, ihre Intelligenz, ihre Sparsamkeit, Unermüdlichkeit und Zähigkeit. . . . Allein dies Alles ändert an der Thatsache, daß sie eine von der deutschen Rasse verschiedene sind und daß sie an ihrer Stammes-Eigenthümlichkeit mit der unerschütterlichen Festigkeit halten, von ihr ganz durchdrungen sind, lediglich nichts ab, und nichts an den naturgemäßen Folgen dieser Thatsache. Nun hat es