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the manure that fertilized the meager field of Christians and non-Christians; the rich soil of their filth bore golden fruits, in possession of which the people of God scorned all the arrows of their opponents in humility and self-denial.
The fable of the eternal Jew Ahasverus is one of the most felicitous allegories: he, who would not even let the Savior sit before his front door, can find a seat nowhere, cannot even die — it is the Jewish people itself!
Let them even elevate Jews to the nobility — do they not descend documentarily from Mr. v. Abraham — a few swallows do not make a summer, and neither do a few von Schwalbes. A great deal has happened in our times — but on the whole?
As long as they continue to clip the foreskin like the coins, no great profit can come of it on a grand scale, and as long as their education is no different from that of their rabbis and Bames — . . . — and the principle of honor awakens (I am reminded here of a very rich Jew, with whom I unfortunately! often had to deal, and I could not turn my back, for he would pilfer my quills, sealing wax, paper, etc.), their feelings at sunset can be no different from those we already know:
Unworn, it keeps its gloss and gleam, It must be some rare gilding, it would seem!
K. J. Weber, Demokritos, Vol. 1, Section XXIII.
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— 55 — der Mist, der den magem Acker von Chnsten und Nichtchnsten düngte; der fette Boden ihres Schmuzes trug goldene Früchte, in deren Besiße das Volk Gottes alle Pfeile der Gegner verlachte in Demuth und Selbstverleugnung. Die Fabel vom ewigen Juden Ahasverus ist eine der glücklichsten Allegonen: er, der den Erlöſer nicht einmal vor ſeiner Hausthüre fißen ließ, kann nirgendwo einen Siz bekommen, ſelbst nicht einmal sterben — es ist das Judenvolk ſelbst! Mag man Juden ſelbst in den Adel erheben — stammen ſie nicht von Herm v. Abraham urkundlich — einige Schwalben machen noch keinen Sommer, und ſo auch nicht einige von Schwalbe. Es ist ſehr viel in unſem Zeiten geschehen — aber im Ganzen? So lange ſie fortfahren werden, die Vorhaut zu beschneiden wie die Münzen, ſo lange kann im Großen kein großer Nebbes herauskommen, und ſo lange ihre Erziehung nicht ganz anders ist, als die ihrer Rabbi und Bames — . . . — und das Ehrpnnzip erwacht (ich gedenke hierbei eines ſehr reichen Juden, mit dem ich mich einst leider! oft beſaſſen mußte, und ich durfte nicht den Rücken wenden, ſo stizte er mir Fedem, Siegellack, Papier u. ſ. w. hinweg), ſo können ihre Empfindungen bei untergehender Sonne keine andem ſein, als die wir schon kennen: Unabgenußt behält ſie Glanz und Schein, es muß ebbes Rar’s von Verguldung ſein! R. J. Weber, Demostntos, 1. Bd., XXIII. Abschnitt.