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right I obtain, the first Jew who feels like it plunders me with impunity. All this you witness, and cannot deny it, and speak sugar-sweet words of tolerance and human rights and civil rights, while you violate the first human rights in us ....
Do you not here recall the state within the state? Does the comprehensible thought not occur to you here, that the Jews, who without you are citizens of a state that is firmer and more powerful than all of yours, if you also give them civil rights in your states, will completely trample your other citizens underfoot?
They must have human rights, even though they do not grant the same to us; for they are human, and their injustice does not entitle us to become like them . . . . . But to give them civil rights, for that I see at least no means, other than this, to cut off all their heads in one night and to set on others in which there is not a single Jewish idea.
To protect ourselves from them, I again see no other means than to conquer their promised land for them and to send them all there. \
J. G. Fichte.
Contributions to the Rectification of the Public's Judgments on the French Revolution. 1793. (In "Complete Works" edited by J. G. Fichte. Vol. VI. Berlin 1845. p. 149 ff.)
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- 44 - Recht erhalte, der erste Jude, dem es gefällt, mich ungestraft ausplündert. Dies alles seht ihr mit an, und könnt es nicht leugnen, und redet zuckersüße Worte von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten, indeß ihr in uns die ersten Menschenrechte kränkt .... Ennnert ihr euch denn hier nicht des Staates im Staate? Fällt euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eungen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übngen Bürger völlig unter die Füße treten werden? Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden . . . . . Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht ihnen Allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sei. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobem und sie alle dahin zu schicken. J. G. Fichte, Beiträge zur Berechtigung der Urtheile des Publicums über die französische Revolution. 1793. (In „Sämmtliche Werke“ herausgegeben von J. G. Fichte. VI. Band. Berlin 1845. S. 149 ffg.)