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thing remain aloof from that which can win us a prominent place in society: philosophy, medicine, jurisprudence, political economy, in a word: all branches of science, art, and literature are a spacious field where success can bring us rich profit and our aptitude can place us in the right light.
This inclination is inseparable from speculation. Thus the production of a musical composition, even if it is ever so mediocre, will give the masses a suitable occasion to raise the Jew who is its creator onto a pedestal and to surround him with a halo. As for medicine and philosophy, these too must form a part of our intellectual domains.
A doctor is initiated into the most intimate secrets of a family and as such has the health and life of our mortal enemies, the Christians, in his hands.
We must encourage marital unions between Jews and Christians, for the people of the Jews can only gain from them, without being harmed by such contact. The introduction of a certain amount of impure blood into our race chosen by God cannot, in fact, spoil it, and our daughters will, through these marriages, create connections with families that possess power and influence. In exchange for our money we will naturally gain influence over our surroundings. Kinship with the Christians will not divert us from the path we have laid out for ourselves; on the contrary, a little skill will make us their masters.
It would be desirable for the Israelites to refrain from taking women of their holy religion as mistresses and to recommend that for this role they should make their choice among the Christian virgins.
It would be of high importance to replace the sacrament of marriage with a simple civil contract, for then Christian women would flock to our domain. —
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- 390 - fremd bleiben, was uns einen hervorragenden Plaß in der Gesellschaft ernngen kann: Philosophie, Medizin, Rechtswissenschaft, politische Dekonomie, mit einem Worte: alle Zweige der Wissenschaft, Kunst und Litteratur sind ein geräumiges Feld, wo der Erfolg uns reichen Gewinn bnngen und unsere Anlage uns in das nchtige Licht stellen kann. Dieser Hang ist unzertrennlich von der Spekulation. So wird die Produktion einer musikalischen Komposition, und wenn sie auch noch so mittelmäßig ist, den Unsngen einen passenden Anlaß geben, den Juden, der der Schöpfer derselben ist, auf ein Piedestal zu erheben und mit einem Glonenscheine zu umgeben. Was die Medizin und Philosophie anlangt, so müssen auch diese einen Theil unserer geistigen Domänen bilden. Ein Arzt wird in die intimsten Geheimnisse einer Familie eingeweiht und hat als solcher die Gesundheit und das Leben unserer Todfeinde, der Chnsten, in Händen. Wir müssen die ehelichen Verbindungen zwischen Juden und Chnsten fördem, denn das Volk der Juden kann, ohne durch solche Berührungen Schaden zu nehmen, durch dieselben nur gewinnen. Die Einführung einer gewissen Menge unreinen Blutes in unsere von Gott erwählte Rasse kann dieselben nämlich nicht verderben, und unsere Töchter werden durch diese Ehen Verbindungen mit Familien schaffen, die Macht und Einfluß besigen. Im Austausche für unser Geld werden wir natürlich auf unsere Umgebung Einfluß gewinnen. Die Verwandtschaft mit den Chnsten wird uns von dem Wege, den wir uns vorgezeichnet haben, nicht abbnngen, im Gegentheil, etwas Geschicklichkeit wird uns zu ihren Gebietem machen. Es wäre wünschenswerth, daß die Israeliten sich enthielten, Frauen ihrer heiligen Religion zu Maitressen zu nehmen und zu empfehlen, daß sie für diese Rolle die Wahl unter den chnstlichen Jungfrauen treffen möchten. Es wäre von hoher Bedeutung, das Sakrament der Ehe durch einen einfachen Civil-Contract zu ersehen, denn dann würden die chnstlichen Frauen auf unser Gebiet strömen. —