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but, in order to preserve its independence and free opinion, it declines to be considered the organ of the party leadership any longer.
The Reichstag elections of 1893 were again under the pressure of a military bill and did not allow the anti-Semitic and social-reformist aspirations to come to full fruition.
The German-Social wing of the anti-Semites believed it had to push its particular goals into the background for the time being for the sake of momentary patriotic interests. The party leadership as well as the individual German-Social groups in the country were everywhere willing to enter into compromises that had the purpose of getting a candidate who supported the army expansion elected. Thus, the German Socials helped elect a dozen conservative deputies — or rather, the candidates of the German Socials, based on special agreements, felt obliged to join the conservative faction in the Reichstag, so that in the main elections only Liebermann v. Sonnenberg and Hans Leuß entered the Reichstag as German Socials, while in the by-elections Dr. König-Witten also acquired a mandate.
The Zimmermann and Böckel groups, which did not enter into any compromises, had more luck. They succeeded in the first ballot in the districts of Bautzen-Kamenz (Gräfe) and Marburg
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- 345 - lehnt aber, um seine Unabhängigkeit und freie Meinung zu wahren, es ab, noch als Organ der Partei-Leitung zu gelten. Die Reichstags-Wahlen von 1893 standen wieder unter dem Drucke einer Militär-Vorlage und haben die antisemitischen und sozial-reformenschen Bestrebungen nicht in vollem Maße zur Geltung kommen lassen. Die deutsch-soziale Richtung der Antisemiten hat geglaubt, augenblicklichen patnotischen Interessen zu Liebe ihre besonderen Ziele einstweilen zurückdrängen zu müssen. Die Partei-Leitung wie die einzelnen deutsch-sozialen Gruppen im Lande sind überall bereitwillig auf Compromisse eingegangen, die den Zweck hatten, einen für die Heeres-Vermehrung eintretenden Candidaten durchzubnngen. So haben die DeutschSozialen ein Dutzend konservative Abgeordnete wählen helfen — bezichungsweise haben die Candidaten der Deutsch-Sozialen auf besondere Abmachungen hin sich genötigt gesehen, im Reichstage der conservativen Fraktion beizutreten, so daß bei den Hauptwahlen nur Liebermann v. Sonnenberg und Hans Leuß als Deutsch-Soziale in den Reichstag einzogen, während in den Nachwahlen noch Dr. König-Witten ein Mandat erwarb. Mehr Glück hatten die Zimmermann'sche und Böckel'sche Gruppe, die sich auf keinerlei Compromisse einließen. Es gelang ihnen, im ersten Wahlgange die Kreise Bautzen-Kamenz (Gräfe) und Marburg