
Page 279 • Click to zoom
Page 279 of 436
inspects the series will admit that (with the above exception) almost only pure and unadulterated Jewish names have been chosen, which would hardly be found among Germans. But names, such as Behrend, Behrendt, Behrens, Engel, Neumann, Lehmann, Stein, etc., which the children of Israel have also adopted with preference over the course of time, have been left out of the equation entirely.
Israel in Schools and Universities.
If the preceding sections already provide a picture of the alarming intrusion of the Jews into the educated classes and into influential positions, an entirely different perspective opens up to us when we see the onslaught of the Jewish next generation on the higher educational institutions.
The most Gymnasien and Realschulen are overcrowded with Jewish children; instead of 1½ percent (according to their population figure), they usually supply 10 to 20% of the students at these institutions; indeed, at some Gymnasien in Berlin, Breslau, and Frankfurt a. M., one-third to one-half of all students are Jews. — In Berlin, at the French Gymnasium in the year 1887, there were 252 Jews among 593 students, thus 42 per 100. At the Kölnisches, Königstädtisches, Friedr. Werder'schen, Sophien- and Friedrichs-Gymnasium, they each made up one-third of the
Show Original German Text
— 269 — ſam die Reihe durchmustert, wird zugegeben, daß (mit obiger Ausnahme) fast nur rein und unverfälscht jüdische Namen gewählt find, die unter Germanen kaum vorkommen dürften. Namen aber, wie z. B. Behrend, Behrendt, Behrens, Engel, Neumann, Lehmann, Stein u. ſ. w., die Israels Kinder im Laufe der Zeiten ſich auch mit Vorliebe angenommen haben, ſind dabei ganz aus dem Spiel gelaſſen. Israel auf Schulen u. Univerſitäten. Wenn schon die vorstehenden Abschnitte ein Bild geben von dem erschreckenden Eindnngen der Juden in die gebildeten Stände und in die einflußreichen Stellungen, ſo eröffnet ſich uns noch eine ganz andere Perspektive, wenn wir den Ansturm des jüdischen Nachwuchſes auf die höheren Bildungs-Anstalten ſehen. Die meisten Gymnaſien und Realschulen ſind mit Judenkindem überfüllt; statt 1¹/₂ Prozent (nach ihrer Bevölkerungs-Ziffer) stellen ſie meist 10 bis 20% zu den Schülem dieſer Anstalten; ja, auf einigen Gymnaſien in Berlin, Breslau und Frankfurt a. M. ſind ein Dnttel bis die Hälfte aller Schüler Juden. — In Berlin waren auf dem Franzöſischen Gymnaſium im Jahre 1887 unter 593 Schülem 252 Juden, alſo 42 auf je 100. An dem Kölnischen, Königstädtischen, Fnedr. Werder'schen, Sophien- und Fnednchs-Gymnaſium machten ſie je ein Dnttel der