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people in a motherly way, in that it granted the Jew a gift of dissimulation, such as no non-Jew ever possessed nor ever will possess. Only by virtue of this gift has it become possible for the Jews to preserve themselves to this hour among the various peoples of the earth and to always be superior to the latter. The Jew possesses this gift to such a high degree that he can tear the teeth out of a non-Jew's mouth and still make him believe that he is kissing him." — Tum. Jeschar. zu Mid. ha-beschir 6, 11.
"The Jew is only capable of fraudulent dealing but not of honest agriculture. If a Jew possesses 100 denarii (approximately guilders) and engages in the former, then he can already afford to eat meat daily, drink wine, and live in a palace: but if he engages in the latter, then, even if he possesses 1000 denarii, he must still only eat vegetables with salt, drink water, live in a miserable hut, and sleep on the floor." — Talmud, Tr. Jebam. 63a.
b) Recent Jewish Sayings. "The deeds of the Jews and their customs are completely unknown to the world. One thinks one knows the Jews because one has seen their beards, but
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— 220 — Volkes mütterlich gesorgt, indem sie dem Juden eine Verstellungs-Gabe verlieh, wie sie kein Nichtjude je besaß noch jemals besitzen wird. Nur vermöge dieser Gabe ist es den Juden möglich geworden, sich bis zur Stunde unter den verschiedenen Völkem der Erde zu erhalten und den Letzteren stets überlegen zu sein. Der Jude besitzt eben diese Gabe in so hohem Maße, daß er einem Nichtjuden die Zähne aus dem Munde reißen und ihn doch glauben machen kann, daß er ihn küsse.“ — Tum. Jeschar. zu Mid. ha-beschir 6, 11. * * * * „Der Jude ist nur zum betrügenschen Handeln aber nicht zum ehrlichen Ackerbau fähig. Besitzt ein Jude 100 Denaren (etwa Gulden) und treibt das Erstere, dann kann er sich schon erlauben, täglich Fleisch zu essen, Wein zu tnnken und in einem Palaste zu wohnen: treibt er das Letztere aber, dann, mag er auch 1000 Denaren besitzen, so muß er doch nur Gemüse mit Salz essen, Wasser tnnken, in einer ärmlichen Hütte wohnen und auf dem Boden schlafen.“ — Talmud, Tr. Jebam. 63a. b) Neuere jüdische Aussprüche. „Die Thaten der Juden und ihre Sitten sind der Welt völlig unbekannt. Man glaubt die Juden zu kennen, weil man ihre Bärte gesehen hat, aber